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Abgeschlossene Projekte von Enactus Wuppertal

Ansichtssache

Stadtführungen aus der Sicht von Menschen mit Behinderung

Wuppertal aus anderen Augen kennen lernen: Unsere Stadt ist geprägt von steilen Hängen, versteckten Treppen, kleinen Trampelpfaden und natürlich der Schwebebahn. Im Rahmen dieses Projektes zeigen wir, Enactus Wuppertal, Interessenten mit unseren Stadtführern aus Wuppertal die Stadt und Lebensraum aus der Sicht eines Menschen mit Behinderung.

Die Führungen richten sich sowohl an Wuppertaler selbst als auch an Menschen, die Wuppertal neu für sich entdecken wollen. Die Sichtweisen der Stadtführer und die erzählten Geschichten rund um das Wuppertaler Stadtgeschehen werden die Teilnehmer begeistern! Der Charme der Führung wird durch die individuellen Erfahrungen, Gewohnheiten und Erlebnisse der Stadtführer zu einem einzigartigen Ereignis!

Entlang der Talachse werden verschiedene Schwebebahnstationen mit der Schwebebahn angefahren und an prägnanten Orten der Stadt für einen kleinen Ausflug ausgestiegen. So bekommen die geführten Personen einen authentischen Eindruck von Wuppertal und dem alltäglichen Leben im Tal.

EssBAR Bio

EssBAR – Der Bio-Riegel für eine gute Tat

Anfang des Jahres 2015 kamen die Mitglieder von Enactus auf die Idee in Zusammenarbeit mit den sozialtherapeutischen Troxler Werkstätten ein Produkt zu entwickeln, welches den Bekanntheitsgrad dieser in Wuppertal steigern soll. Das Troxler Haus gibt Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz, der auf ihre Bedürfnisse speziell angepasst ist.

Der in Kooperation mit dem Troxler Haus entworfene Müsli-Riegel passt sich perfekt an das Arbeitsumfeld an und ermöglicht es den Bäckern ein Produkt zu backen, welches nicht an strickte Zeitvorgaben gebunden ist.

Anfang des Frühjahrs 2016 startete der Verkauf des EssBAR Bio-Riegel im Uni Kiosk sowie in der Wuppertal Innenstadt.

UNI Pendler

Zusammen fahren. Weniger verbrauchen.

6.000 Pendler fahren insgesamt 5.760.000 km und emittieren jeden Monat 772.000 kg CO2.

Was, wenn alle Pendler unserer Universität ihre täglichen Routen teilen? Was, wenn Menschen sich kurzfristig und ohne Aufwand zusammenschließen können? Wie viel Zeit, Geld und Kohlendioxid-Emissionen könnten eingespart werden?

Unser Ansatz für mobile Anwendungen wird es jedem Smartphone-Benutzer ermöglichen, dieses System intuitiv zu nutzen. Alle, die denselben Weg zurücklegen, erhalten eine Push-Benachrichtigung, die es ermöglicht, dass weitere Personen an der Tour teilnehmen können.

• Wir senken den Kraftstoffverbrauch des Einzelnen
• Wir reduzieren unnötige CO2-Emissionen
• Wir bringen Menschen zusammen
• Wir verändern die Art des Pendelns nachhaltig

LED IT GLOW

LEDs führen zum Umdenken in der Gesellschaft

Im Jahr 2010 stellte das Enactus (damals SIFE) Team fest, dass Menschen eine umweltfreundlichere Beleuchtungsalternative benötigten und beabsichtigte die Art und Weise, wie Unternehmen und private Haushalte über ihre Beleuchtung denken, nachhaltig zu verändern.

Niedriger Energieverbrauch und umweltfreundliche Entsorgung sind enorme Vorteile im Vergleich zu den alten Lichttechnologien wie Halogen oder der Kompaktleuchtstofflampe. Mit der Einführung der LED-Lampe, einem ausgeklügelten Beleuchtungskonzepts und einem einzigartigen Business-Ansatzes konnten einige beeindruckende Ergebnisse erzielt werden.

• Einsparungen von 68,800 Kwh

• Installierungen von über 1200 LED-Leuchten

• Einsparung von 108 Tonnen Kohlendioxidemissionen

Seit 2012 ist LED IT GLOW ein eigenständiges Start-up, welche weiterhin das Umdenken in der Gesselschaft nachhaltig beeinflusst.

Marktplatz

Unterstützung für lokale gemeinnützige Organisationen

Mit dem Projekt Marktplatz hat das Enactus (damals SIFE) Team erkannt, dass es in Wuppertal viele kleine unbekannte Non-Profit Organisation gibt, die nach notwendigen Ressourcen suchen. Dadurch, dass sie so klein sind, werden diese von Wuppertaler Unternehmen übersehen, die bereit wären Unterstützung zu leisten!

Der Ansatz bestand darin, einen lokalen Marktplatz für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen zu schaffen, um Angebot und Nachfrage zu decken und ohne Geld zu handeln.

Am 8. Juni 2011 fand der erster Marktplatz statt, auf dem sich kleine Organisationen präsentierten und auf lokale Unternehmen trafen. Die Ergebnisse des Projektes waren überzeugend:

• Über 200 Menschen besuchten den Marktplatz

• Verträge mit einem Gesamtwert von 16.740 € wurden unterzeichnet

• Selbst gemeinnützige Organisationen haben untereinander Vereinbarungen getroffen

Das Team befähigte den kleinen Non-Profit Organisationen, sich selbst zu helfen und hat unter anderem auch einen Projektpartner gefunden, der den Marktplatz in Zukunft gestalten wird, um somit die langfristige Nachhaltigkeit des Projektes sicherzustellen.