Sie befinden sich hier:

Aktuelle Projekte von Enactus Wuppertal

Kleine Lichter

Das Projekt

Eine große Geste für Kleine -Das Projekt „Kleine Lichter“ fertigt in Kooperation mit regionalen Behindertenwerkstätten kindgerechte Blinklichter für den Schulranzen, um fatale Unfälle auf dem Schulweg in der dunklen Jahreszeit zu verhindern.

2.715.127 Kinder besuchten im Schuljahr 2015/16 die Grundschulen in Deutschland. Im Jahr 2015 verunglückten insgesamt ca. 5.170 Kinder als Fußgänger im Straßenverkehr. Die unzureichende Sichtbarkeit stellt gerade in den Wintermonaten eine große Gefahr für die Kinder dar. Die Unfallstatistik zeigt eine klare Häufung der Unfälle zu Unterrichtsbeginn und –ende. Durch die geringe Erfahrung im Straßenverkehr und die verzerrten Einschätzungen zur Geschwindigkeit von Autos, müssen sie jedoch als kleine Verkehrsteilnehmer besonders gut sichtbar sein.

Mit unserem Projekt „Kleine Lichter“ möchten wir den Schulweg sicherer machen, indem wir kleine Blinklichter herstellen. Dies soll in Kooperation mit der Lebenshilfe Wuppertal geschehen, denn ein weiteres Projektziel, neben der Sicherheit für Kinder, ist es Menschen mit Behinderungen durch dieses Projekt einen fairen Job zu garantieren als Beitrag für die lokale Sicherheit und Wirtschaft. Durch die Schaffung von Arbeit ermöglichen wir ein soziales Miteinander und ein eigenes Gehalt für Benachteiligte. Indem sie ihre handwerklichen Fähigkeiten fördern, wird nicht nur ihre Selbstständigkeit gesteigert, sondern zusätzlich den Kindern geholfen ihren Schulweg sicherer zu meistern und fatale Unfälle vorzubeugen.

mehr

WEpads

Das Projekt

Das Projekt WEpads steht für die Stärkung der Unabhängigkeit von Frauen in Afrika. Aktuell können ca. 1/3 der Schulmädchen in Südafrika während ihrer Periode nicht zur Schule gehen. Dadurch verpassen sie 25% der Schulzeit, denn es fehlt schlichtweg das Geld und der Zugang zu Damen-Hygieneartikeln. Im Rahmen des Projekts WEpads stellen HIV-positive Mütter in Kooperation mit einer Non-Profit Organisation aus Kapstadt, Etafeni, nachhaltige und kostengünstige Stoffbinden her.

spendenmehr

Gardening 2.0

Das Projekt

Das neue Enactus Projekt Gardening 2.0 ist aus einer vorangegangenen Master-Exkursion nach Südafrika entstanden und ist eine Kooperation mit einer lokalen Non-Profit Organisation (NPO) eines Townships nahe Kapstadt. Das übergeordnete Ziel des Projektes ist die Aufklärung über Mangelernährung in diesem Township. Hier geht es vor allem um die Information, dass Mangelernährung nicht Unterernährung bedeuten muss, sondern, dass es vielmehr eine einseitige und unausgewogene Nahrungsaufnahme bedeutet, durch welche gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorgerufen werden können.

Der konzeptionelle Aufbau des Projektes lässt sich in zwei Teile gliedern. Der erste Teil ist die aktive Aufklärung über das Thema der Mangelernährung im Township. Hier sollen Pflanzboxen (vergleichbar mit Hochbeeten) an die Township Bewohner verteilt werden, die in Kombination mit Workshops zu den Themen Gartenarbeit, Mangelernährung und Wassereinsparung angeboten werden. Eine regelmäßige Unterstützung gewährleistet die Pflege dieser Boxen und zielt auf einen Multiplikatoreffekt ab.

Der zweite Teil von Gardening 2.0 soll dieses Vorhaben finanzieren und demnach Einkommen generieren. Hierbei ist es wichtig zu erwähnen, dass es keine Gewinnerzielungsabsichten gibt. Jegliches Einkommen wird unmittelbar in das Projekt reinvestiert, sodass eine möglichst flächendeckende Aufklärung zum Thema Mangelernährung stattfinden kann. Dies soll durch das Anbieten von Touristen Workshops gewährleistet werden. Die Workshops werden vor Ort in der NPO zu den Themen „How to build a grow box“ und „gardening techniques“ stattfinden.

Insekten Insel

Das Projekt

Das Bienen- und Insektenprojekt „Insekten Insel“ ist noch sehr jung und besteht erst seit diesem Semester. Gemeinsam mit fünf engagierten Teammitgliedern versuchen wir das voranschreitende Problem des Wildbienen- und Insektensterben anzugehen. Neben dem ökologischen Aspekt, ist ein weiteres Ziel des Projektes, durch die Produktion eines innovativen Insektenhotels, sozial benachteiligte Menschen zu befähigen ein Einkommen zu generieren.

Robotics

Das Projekt

Ziel dieses Projektes ist es, mit Hilfe eines nachhaltigen Konzepts die Roboter „Pepper“ und „Nao“ im Gesundheits- und Erziehungsbereich einzusetzen. Im Fokus steht hierbei nicht das Ersetzen von Arbeitskräften und -zeit, sondern einerseits die Nutzung zur allgemeinen Unterstützung vorhandener Arbeitskräfte und andererseits die Ausführung von spezifischen Zusatzarbeiten (wie bspw. die Begleitung von Patienten in Quarantäne-Stationen). Mögliche Einsatzorte sind Altenheime, Kliniken, Hospize und ähnliche Einrichtungen. Die Betreuung und Begleitung des Einsatzes soll von Kranken- und Altenpflegern oder Erziehern durchgeführt werden, die den ehemaligen Beruf nicht mehr ausüben können oder aus anderen Gründen arbeitssuchend sind.
Diese sollen im Rahmen eines selbsttragenden Geschäftsmodells befähigt werden, dieses selbständig weiterzuführen.

Das Projekt

Laut WWF-Schätzungen gehen jährlich 60.500 Lastwagenladungen (1,5 Mio. Tonnen) Kartoffeln auf dem Weg vom Acker bis auf unsere Teller verloren. Der Handel legt den Fokus dabei auf die äußere Schönheit. Die Kartoffel soll eiförmig sein, eine bestimmte Farbe und eine makellose Schale haben. Es geht also nicht um Qualität, sondern ausschließlich um Konformität.

Wasty Foods bekämpft die Verschwendung von Lebensmitteln. Wir sorgen dafür, dass Lebensmittel, die aus optischen Gründen nicht zum Endverbraucher gelangt sind, auf den Teller kommen.

Du findest Wasty Foods auf Instagram. Folge dem Projekt dort um immer „up to date“ zu bleiben: http://bit.ly/Wasty-Foods-on-instagram