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Die Welt verbessern mit unternehmerischen Ansätzen


„In Kraft setzen“ – das bedeutet das englische Verb „to enact“ übersetzt. Ein Begriff, der die Mission und die Zwecke der Non-Profit Organisation Enactus nicht treffender hätte bezeichnen könnte. In 36 Ländern engagieren sich mehr als 75.000 Studierende an über 1.700 Hochschulen bei Enactus. 550 Unternehmen unterstützen die Organisation. Damit ist Enactus das weltweit größte Netzwerk seiner Art. In Deutschland sind inzwischen Teams an 34 Hochschulen vertreten: Mehr als 17.000 Studierende arbeiten daran, die Welt im Kleinen zu verbessern.

Unser Name steht für unsere Werte: Entrepreneurial. Action. Us.

Der Begriff „Enactus“ steht für drei wichtige Prinzipien:

  • entrepreneurial: Unternehmerischer Geist leitet das Handeln, das Lernen und Helfen der teilnehmenden Studierenden.
  • action: Enactus handelt aktiv und möchte die Welt positiv verändern.
  • us: Die weltweit tätige Organisation stützt sich auf die Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Unternehmen sowie „People in Need“.

Gemeinnützige Projekte mit Nachhaltigkeit

Die Leistung von Enactus zeigt sich in gemeinnützigen Projekten (mehr über unsere Projekte) überall auf der Welt. Die Enactus-Mitglieder übernehmen in der Praxis Verantwortung und wenden Unternehmensgeist sowie betriebswirtschaftliche Methoden an. Dadurch können Herausforderungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt gelöst werden. Die Enactus-Mitglieder schaffen es, sich auf unternehmerisches Denken und Handeln in einer komplexer werdenden Welt vorzubereiten. Auf diese Weise leistet das Netzwerk einen wichtigen Beitrag zu einer werteorientierten Bildung.

Foto Njagala

Verantwortung

Die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und sozialem Engagement hat heutzutage eine sehr hohe Bedeutung. Hier setzt Enactus an: Die Teams tragen zu einer allumfassenden Definition wirtschaftlichen Handelns bei. Die Studierendenorganisation ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Viele namenhaften Unternehmen haben diesen Wert bereits erkannt und unterstützen die Studierenden nicht nur mit ihren finanziellen Mitteln, sondern auch mit ihrem Know-How.